{"id":7034,"date":"2026-03-11T12:24:56","date_gmt":"2026-03-11T12:24:56","guid":{"rendered":"https:\/\/fiber-products.com\/?p=7034"},"modified":"2026-03-17T17:59:46","modified_gmt":"2026-03-17T17:59:46","slug":"glasfaserausbau-duesseldorf-stadtwerke-ftth","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/fiber-products.com\/de\/glasfaserausbau-duesseldorf-stadtwerke-ftth\/","title":{"rendered":"Glasfaserausbau D\u00fcsseldorf 2026: Stadtwerke und FTTH-Infrastruktur"},"content":{"rendered":"<h1>Glasfaserausbau D\u00fcsseldorf 2026: <a href=\"\/de\/stadtwerke\/\">Stadtwerke<\/a> und FTTH-Infrastruktur<\/h1>\n<p>Der <strong>Glasfaserausbau D\u00fcsseldorf<\/strong> erreicht 2026 eine entscheidende Phase, wobei <strong>Stadtwerke D\u00fcsseldorf Glasfaser<\/strong> und weitere Netzbetreiber wie net.D, Deutsche Telekom und D\u00fcsselFibre gemeinsam den <strong>FTTH NRW<\/strong> Ausbau vorantreiben und bis zu 45.000 Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeit versorgen werden. Die Landeshauptstadt koordiniert dabei ein einzigartiges Mehrakteur-Modell, bei dem kommunale und privatwirtschaftliche Anbieter in definierten Projektgebieten parallel arbeiten, um eine fl\u00e4chendeckende Glasfaserversorgung zu erreichen. Mit einer bundesweiten Glasfaserausbauquote von <strong>52,8 Prozent<\/strong> (Stand Juni 2025) und der neuen EU-Gigabit-Infrastrukturverordnung entstehen f\u00fcr technische Entscheider bei Stadtwerken neue Anforderungen an modulare Splei\u00dfsysteme und hochdichte Verteilerl\u00f6sungen.<\/p>\n<h2>Aktuelle Ausbauprojekte der Stadtwerke D\u00fcsseldorf<\/h2>\n<p>Das Unternehmen net.D, an dem die Stadt D\u00fcsseldorf und die <strong>Stadtwerke D\u00fcsseldorf Glasfaser<\/strong> beteiligt sind, verlegt von Juli 2025 bis Sommer 2026 insgesamt <strong>86 Kilometer Glasfasertrasse<\/strong> in den Stadtteilen Pempelfort, Derendorf und Golzheim. Diese Infrastruktur erm\u00f6glicht die Versorgung von <strong>4.600 Geb\u00e4uden<\/strong> mit direkten FTTH-Anschl\u00fcssen, wobei moderne Splei\u00dftechnik und hochdichte Verteilsysteme zum Einsatz kommen. Die technische Realisierung erfolgt \u00fcber unterirdisch verlegte Mikrorohrverb\u00e4nde, in die Glasfaserkabel mit mindestens vier Fasern per Druckluftverfahren eingeblasen werden.<\/p>\n<ul>\n<li>Verlegung von <strong>86 km Glasfasertrasse<\/strong> bis Sommer 2026<\/li>\n<li>Erschlie\u00dfung von <strong>45.000 Haushalten<\/strong> in drei Stadtteilen<\/li>\n<li>Implementierung von <strong>FTTH-Technologie<\/strong> mit Gigabit-Geschwindigkeit<\/li>\n<li>Einsatz modularer Splei\u00dfsysteme f\u00fcr flexible Netzarchitekturen<\/li>\n<li>Koordination durch die Servicestelle Digitale Infrastruktur der Stadt<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Stadtwerke setzen dabei auf eine zukunftssichere Netzarchitektur mit passiven optischen Netzen (PON), die sowohl GPON als auch XGS-PON unterst\u00fctzen. Diese Technologie erm\u00f6glicht symmetrische Bandbreiten von <strong>bis zu 10 Gigabit<\/strong> und kann bei Bedarf ohne Austausch der Glasfaserinfrastruktur aufger\u00fcstet werden.<\/p>\n<h2>Technische Anforderungen an die FTTH-Infrastruktur in NRW<\/h2>\n<p>Der <strong>FTTH NRW<\/strong> Ausbau stellt spezifische Anforderungen an die eingesetzte Splei\u00dftechnik und Verteilsysteme. Moderne <a href=\"https:\/\/fiber-products.com\/de\/spleissbox-1he\/\">Splei\u00dfboxen<\/a> m\u00fcssen <strong>bis zu 96 Fasern auf nur einer H\u00f6heneinheit (1HE)<\/strong> verwalten k\u00f6nnen, um die geforderte Portdichte in st\u00e4dtischen Verteilpunkten zu erreichen. Die Norm <strong>IEC 61754-15<\/strong> definiert dabei die Anforderungen an optische Steckverbinder, w\u00e4hrend <strong>IEC 61300-3-35<\/strong> die D\u00e4mpfungswerte von maximal <strong>0,25 dB<\/strong> f\u00fcr Splei\u00dfverbindungen vorschreibt.<\/p>\n<table>\n<tr>\n<th>Technischer Parameter<\/th>\n<th>Anforderung Stadtwerke<\/th>\n<th>Normvorgabe<\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Faserdichte pro HE<\/td>\n<td>Mindestens 48 Fasern<\/td>\n<td>Bis zu 96 Fasern m\u00f6glich<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Splei\u00dfd\u00e4mpfung<\/td>\n<td>< 0,15 dB typisch<\/td>\n<td>< 0,25 dB (IEC 61300-3-35)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Steckertypen<\/td>\n<td>LC, SC, E2000<\/td>\n<td>IEC 61754 Serie<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Schutzart Au\u00dfenbereich<\/td>\n<td>IP65 minimum<\/td>\n<td>IEC 60529<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p>Die Implementierung erfolgt \u00fcber modulare Splei\u00dfsysteme, die eine flexible Anpassung an wachsende Netzanforderungen erm\u00f6glichen. Vorkonfektionierte Splei\u00dfkassetten reduzieren die Montagezeit vor Ort um <strong>bis zu 60 Prozent<\/strong> und minimieren das Fehlerrisiko bei der Installation.<\/p>\n<h2>Kooperationsmodelle zwischen Stadtwerken und Netzbetreibern<\/h2>\n<p>Der <strong>Glasfaserausbau D\u00fcsseldorf<\/strong> basiert auf einem innovativen Kooperationsmodell, bei dem kommunale und private Akteure ihre Ressourcen b\u00fcndeln. Die <a href=\"https:\/\/fiber-products.com\/de\/stadtwerke\/\">Stadtwerke<\/a> fungieren als Infrastrukturpartner und stellen ihre Leerrohrsysteme, Energieversorgungspunkte und lokale Expertise zur Verf\u00fcgung. Im Gegenzug erhalten sie Zugang zu modernen Glasfasernetzen und k\u00f6nnen eigene Gesch\u00e4ftsmodelle im Bereich der digitalen Daseinsvorsorge entwickeln.<\/p>\n<blockquote>\n<p><strong>Fiber Products Qualit\u00e4tsversprechen:<\/strong> Als offizieller Diamond-Partner und Hersteller fertigen wir modulare Splei\u00dfsysteme in Europa. Profitieren Sie von Schweizer Pr\u00e4zision und 5 Jahren Garantie auf unsere Systeme.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Die technische Koordination erfolgt \u00fcber zentrale Netzverteilpunkte (PoP &#8211; Points of Presence), in denen hochdichte Splei\u00dfmodule die Verbindung zwischen Backbone-Netzen und Verteilnetzen herstellen. Diese Verteilpunkte erfordern Splei\u00dfsysteme mit <strong>mindestens 288 Fasern auf 3HE<\/strong>, um die notwendige Skalierbarkeit f\u00fcr zuk\u00fcnftige Netzausbaustufen zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n<ul>\n<li>Gemeinsame Nutzung von Tiefbaukapazit\u00e4ten und Leerrohren<\/li>\n<li>Koordinierte Bauma\u00dfnahmen zur Minimierung von Stra\u00dfenaufbr\u00fcchen<\/li>\n<li>Technische Standardisierung \u00fcber alle Netzbetreiber<\/li>\n<li>Zentrale Dokumentation in kommunalen Geodatenbanken<\/li>\n<li>Einheitliche Qualit\u00e4tsvorgaben f\u00fcr Splei\u00dfarbeiten<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Regulatorische Rahmenbedingungen f\u00fcr Stadtwerke 2026<\/h2>\n<p>Das TKG-\u00c4nderungsgesetz 2025 definiert den Glasfaserausbau als <strong>\u00fcberragendes \u00f6ffentliches Interesse<\/strong>, was Genehmigungsverfahren f\u00fcr <strong>Stadtwerke D\u00fcsseldorf Glasfaser<\/strong> Projekte erheblich beschleunigt. Die EU-Gigabit-Infrastrukturverordnung (GIA), die seit November 2025 gilt, verpflichtet zudem alle Netzbetreiber zur Koordinierung von Bauarbeiten und schafft einheitliche technische Standards f\u00fcr geb\u00e4udeinterne Netze.<\/p>\n<p>F\u00fcr kommunale Versorger bedeutet dies konkret, dass sie bei der Verlegung neuer Glasfasertrassen Zugang zu bestehenden physischen Infrastrukturen anderer Versorgungsunternehmen erhalten. Die Bundesnetzagentur \u00fcberwacht dabei die Einhaltung der Vorgaben und stellt sicher, dass diskriminierungsfreier Netzzugang gew\u00e4hrleistet wird. Gleichzeitig m\u00fcssen Stadtwerke ihre eigenen Infrastrukturen f\u00fcr Mitnutzung \u00f6ffnen, was standardisierte \u00dcbergabepunkte mit normierten Splei\u00dfmodulen erfordert.<\/p>\n<h2>PON-Technologie und Netzarchitektur f\u00fcr kommunale Netze<\/h2>\n<p>Die Implementierung von Passive Optical Network (PON) Technologien erm\u00f6glicht den Stadtwerken eine kosteneffiziente Erschlie\u00dfung ihrer Versorgungsgebiete. GPON-Systeme mit <strong>2,5 Gbit\/s downstream<\/strong> und <strong>1,2 Gbit\/s upstream<\/strong> bilden die Basisversorgung, w\u00e4hrend XGS-PON mit <strong>10 Gbit\/s symmetrisch<\/strong> f\u00fcr Gesch\u00e4ftskunden und kritische Infrastrukturen bereitsteht. Die Koexistenz beider Technologien auf derselben Glasfaserinfrastruktur erfolgt \u00fcber Wellenl\u00e4ngenmultiplexing (WDM).<\/p>\n<table>\n<tr>\n<th>PON-Technologie<\/th>\n<th>Bandbreite<\/th>\n<th>Reichweite<\/th>\n<th>Splitterverh\u00e4ltnis<\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>GPON<\/td>\n<td>2,5\/1,2 Gbit\/s<\/td>\n<td>20 km<\/td>\n<td>1:64<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>XGS-PON<\/td>\n<td>10\/10 Gbit\/s<\/td>\n<td>20 km<\/td>\n<td>1:64<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>NG-PON2<\/td>\n<td>40\/40 Gbit\/s<\/td>\n<td>40 km<\/td>\n<td>1:256<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p>Die Verteilung erfolgt \u00fcber optische Splitter in stra\u00dfenseitigen Verteilerschr\u00e4nken, die mit wetterfesten Splei\u00dfgeh\u00e4usen der Schutzart <strong>IP65<\/strong> ausgestattet sind. Moderne Splei\u00dfmodule erm\u00f6glichen dabei die Verwaltung von <strong>bis zu 96 Fasern auf nur 44,45 mm Bauh\u00f6he<\/strong>, was die Packungsdichte gegen\u00fcber konventionellen Systemen um 47 Prozent erh\u00f6ht.<\/p>\n<h2>Splei\u00dftechnik und Verteilsysteme f\u00fcr den FTTH-Ausbau<\/h2>\n<p>Die Qualit\u00e4t der Splei\u00dfverbindungen bestimmt ma\u00dfgeblich die Leistungsf\u00e4higkeit des gesamten <strong>FTTH NRW<\/strong> Netzes. Moderne Fusionssplei\u00dfger\u00e4te erreichen D\u00e4mpfungswerte von typisch <strong>unter 0,05 dB<\/strong> bei Singlemode-Fasern, wobei die automatische Faserausrichtung \u00fcber aktive Kernzentrierung erfolgt. Die Splei\u00dfzeit pro Faser liegt bei modernen Ger\u00e4ten unter <strong>7 Sekunden<\/strong>, was bei Massensplei\u00dfungen erhebliche Zeitersparnisse erm\u00f6glicht.<\/p>\n<ul>\n<li>Einsatz von <strong>Ribbon-Splei\u00dftechnik<\/strong> f\u00fcr bis zu 12 Fasern gleichzeitig<\/li>\n<li>Vorkonfektionierte Pigtails mit werksseitig gepr\u00fcften Steckern<\/li>\n<li>Modulare Splei\u00dfkassetten f\u00fcr <strong>24 Einzelsplei\u00dfe<\/strong> oder <strong>96 Ribbon-Splei\u00dfe<\/strong><\/li>\n<li>Farbcodierung nach <strong>DIN VDE 0888-1<\/strong> f\u00fcr eindeutige Faserzuordnung<\/li>\n<li>Integrierte D\u00e4mpfungsmessung mit OTDR-Protokollierung<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Splei\u00dfmodule m\u00fcssen dabei h\u00f6chste Flexibilit\u00e4t bieten: Von der Aufnahme verschiedener Steckertypen (LC, SC, E2000, MPO) \u00fcber die Integration in 19-Zoll-Schr\u00e4nke bis zur Montage in Au\u00dfenverteilern. Als Hersteller modularer Glasfaserl\u00f6sungen bietet Fiber Products hier die komplette Systeml\u00f6sung \u2013 von der Splei\u00dfbox bis zum E2000-Konnektor in Schweizer Pr\u00e4zisionsqualit\u00e4t mit <strong>5 Jahren Garantie<\/strong>.<\/p>\n<h2>Investitionsplanung und F\u00f6rdermittel f\u00fcr Stadtwerke<\/h2>\n<p>Der <strong>Glasfaserausbau D\u00fcsseldorf<\/strong> erfordert erhebliche Investitionen, wobei Stadtwerke von verschiedenen F\u00f6rderprogrammen profitieren k\u00f6nnen. Die Gigabitf\u00f6rderung 2.0 des Bundes unterst\u00fctzt den Ausbau in wirtschaftlich nicht tragf\u00e4higen Gebieten mit bis zu <strong>50 Prozent der zuwendungsf\u00e4higen Kosten<\/strong>. Zus\u00e4tzlich stellt das Land NRW eigene F\u00f6rdermittel f\u00fcr den kommunalen Breitbandausbau bereit.<\/p>\n<p>Die Investitionskosten f\u00fcr FTTH-Netze liegen typischerweise bei <strong>1.500 bis 2.500 Euro pro Hausanschluss<\/strong>, abh\u00e4ngig von Siedlungsdichte und vorhandener Infrastruktur. Durch den Einsatz modularer Splei\u00dfsysteme und vorkonfektionierter Komponenten k\u00f6nnen die Installationskosten um bis zu <strong>30 Prozent<\/strong> reduziert werden. Die Amortisationszeit liegt bei kommunalen Netzen zwischen 15 und 20 Jahren, wobei die technische Lebensdauer der Glasfaserinfrastruktur <strong>\u00fcber 40 Jahre<\/strong> betr\u00e4gt.<\/p>\n<h2>Qualit\u00e4tssicherung und Dokumentation im kommunalen Glasfasernetz<\/h2>\n<p>Die Dokumentation und Qualit\u00e4tssicherung spielen eine zentrale Rolle beim Aufbau nachhaltiger <strong>Stadtwerke D\u00fcsseldorf Glasfaser<\/strong> Infrastrukturen. Jede Splei\u00dfverbindung muss gem\u00e4\u00df <strong>IEC 61300-3-35<\/strong> protokolliert und in einem digitalen Netzkataster erfasst werden. OTDR-Messungen (Optical Time Domain Reflectometry) dokumentieren die D\u00e4mpfungswerte \u00fcber die gesamte Faserstrecke und erm\u00f6glichen die pr\u00e4zise Lokalisierung von St\u00f6rstellen.<\/p>\n<p>Moderne Splei\u00dfmodule verf\u00fcgen \u00fcber integrierte Dokumentationssysteme mit QR-Codes oder RFID-Tags, die eine eindeutige Identifikation jeder Faser erm\u00f6glichen. Die digitale Netzdokumentation umfasst dabei Trassenverl\u00e4ufe, Muffentstandorte, Splei\u00dfpl\u00e4ne und D\u00e4mpfungsprotokolle, die \u00fcber cloudbasierte Systeme allen autorisierten Technikern zur Verf\u00fcgung stehen.<\/p>\n<h2>FAQ: Technische Fragen zum Glasfaserausbau f\u00fcr Stadtwerke<\/h2>\n<h3>Welche Splei\u00dfmodule eignen sich f\u00fcr den kommunalen FTTH-Ausbau?<\/h3>\n<p>F\u00fcr den <strong>FTTH NRW<\/strong> Ausbau empfehlen sich modulare 19-Zoll-Systeme mit <strong>mindestens 48 Fasern pro H\u00f6heneinheit<\/strong>. Diese sollten verschiedene Steckertypen (LC, SC, E2000) aufnehmen k\u00f6nnen und \u00fcber ausziehbare Splei\u00dfkassetten f\u00fcr komfortable Montage verf\u00fcgen. Die Systeme m\u00fcssen der Norm <strong>IEC 61756-1<\/strong> entsprechen.<\/p>\n<h3>Wie hoch sind die typischen Splei\u00dfd\u00e4mpfungen bei FTTH-Netzen?<\/h3>\n<p>Bei fachgerechter Ausf\u00fchrung liegen die Splei\u00dfd\u00e4mpfungen bei Singlemode-Fasern typisch unter <strong>0,05 dB<\/strong>, maximal bei <strong>0,15 dB<\/strong>. Die Norm IEC 61300-3-35 erlaubt maximal <strong>0,25 dB<\/strong>. F\u00fcr ein komplettes FTTH-Netz mit mehreren Splei\u00dfpunkten sollte das Gesamtbudget <strong>1,5 dB<\/strong> nicht \u00fcberschreiten.<\/p>\n<h3>Welche Faserdichte ist f\u00fcr st\u00e4dtische Verteilpunkte optimal?<\/h3>\n<p>St\u00e4dtische Verteilpunkte sollten <strong>mindestens 96 Fasern auf 1HE<\/strong> oder <strong>288 Fasern auf 3HE<\/strong> verwalten k\u00f6nnen. Dies erm\u00f6glicht die Versorgung von 24 bis 72 Haushalten pro Verteilpunkt bei Verwendung von 1:32 PON-Splittern und gew\u00e4hrleistet ausreichende Reserven f\u00fcr Gesch\u00e4ftskunden.<\/p>\n<h3>Wie erfolgt die Migration von Kupfer auf Glasfaser bei Stadtwerken?<\/h3>\n<p>Die Migration erfolgt gebietsweise, sobald <strong>mindestens 80 Prozent Glasfaserabdeckung<\/strong> erreicht sind. Stadtwerke installieren parallele Glasfaserinfrastruktur, migrieren Kunden schrittweise und k\u00f6nnen Kupferleitungen nach einer \u00dcbergangszeit von typisch 18 Monaten stilllegen. Die Bundesnetzagentur \u00fcberwacht diesen Prozess.<\/p>\n<h3>Welche PON-Technologie sollten Stadtwerke 2026 implementieren?<\/h3>\n<p>Stadtwerke sollten auf Kombi-Systeme setzen, die sowohl GPON als auch XGS-PON unterst\u00fctzen. GPON mit <strong>2,5 Gbit\/s<\/strong> f\u00fcr Privatkunden und XGS-PON mit <strong>10 Gbit\/s symmetrisch<\/strong> f\u00fcr Gesch\u00e4ftskunden auf derselben Infrastruktur erm\u00f6glichen optimale Auslastung und Zukunftssicherheit.<\/p>\n<h3>Wie gew\u00e4hrleisten modulare Splei\u00dfsysteme die Netzverf\u00fcgbarkeit?<\/h3>\n<p>Modulare Splei\u00dfsysteme erm\u00f6glichen den Austausch einzelner Kassetten ohne Betriebsunterbrechung benachbarter Fasern. Die <strong>Hot-Swap-F\u00e4higkeit<\/strong> der Module und redundante Faserf\u00fchrung garantieren eine Verf\u00fcgbarkeit von <strong>\u00fcber 99,95 Prozent<\/strong>. Vorkonfektionierte Ersatzmodule reduzieren Ausfallzeiten auf unter 15 Minuten.<\/p>\n<h2>Ausblick: Glasfaserinfrastruktur D\u00fcsseldorf 2027 und dar\u00fcber hinaus<\/h2>\n<p>Der <strong>Glasfaserausbau D\u00fcsseldorf<\/strong> wird bis 2027 voraussichtlich eine Abdeckung von \u00fcber <strong>75 Prozent aller Haushalte<\/strong> erreichen. Die <strong>Stadtwerke D\u00fcsseldorf Glasfaser<\/strong> Projekte entwickeln sich dabei zu einem Modell f\u00fcr andere kommunale Versorger in NRW. Mit der geplanten Kupferabschaltung ab 2030 und steigenden Bandbreitenanforderungen durch KI-Anwendungen und IoT wird die Bedeutung hochwertiger Splei\u00dfinfrastruktur weiter zunehmen.<\/p>\n<p>Die technische Evolution f\u00fchrt bereits heute zu 25G-PON und 50G-PON Systemen, die auf bestehenden Glasfaserinfrastrukturen aufsetzen k\u00f6nnen. Entscheidend f\u00fcr die Zukunftsf\u00e4higkeit ist die Wahl modularer, erweiterbarer Splei\u00dfsysteme, die verschiedene Steckertypen und Faserdichten flexibel verwalten k\u00f6nnen. Mit der richtigen technischen Basis schaffen Stadtwerke heute die digitale Infrastruktur f\u00fcr die n\u00e4chsten 40 Jahre.<\/p>\n<p><!-- Anfrage CTA --><\/p>\n<section style=\"background:linear-gradient(135deg,#1a3a5c 0%,#2563eb 100%);padding:40px 32px;border-radius:12px;text-align:center;margin:40px 0;\">\n<h2 style=\"color:#fff;font-size:1.5rem;font-weight:700;margin:0 0 12px;\">Interesse an modularen Glasfaserl\u00f6sungen?<\/h2>\n<p style=\"color:rgba(255,255,255,.85);margin:0 0 20px;font-size:1rem;\">Fiber Products GmbH \u2013 offizieller DIAMOND SA Partner. Made in EU, 5 Jahre Garantie.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/fiber-products.com\/de\/anfrage\/\" style=\"background:#fff;color:#1a3a5c;padding:12px 28px;border-radius:8px;font-weight:700;text-decoration:none;font-size:1rem;\">Jetzt Anfrage stellen \u2192<\/a><br \/>\n<\/section>\n<p><script type=\"application\/ld+json\">\n{\"@context\": \"https:\/\/schema.org\", \"@type\": \"Article\", \"headline\": \"Glasfaserausbau D\u00fcsseldorf 2026: Stadtwerke und FTTH-Infrastruktur\", \"datePublished\": \"2026-03-11T12:24:56\", \"dateModified\": \"2026-03-17T17:20:13\", \"author\": {\"@type\": \"Organization\", \"name\": \"Fiber Products GmbH\", \"url\": \"https:\/\/fiber-products.com\"}, \"publisher\": {\"@type\": \"Organization\", \"name\": \"Fiber Products GmbH\", \"url\": \"https:\/\/fiber-products.com\", \"logo\": {\"@type\": \"ImageObject\", \"url\": \"https:\/\/fiber-products.com\/wp-content\/uploads\/fiber-products-logo.png\"}}, \"mainEntityOfPage\": {\"@type\": \"WebPage\", \"@id\": \"https:\/\/fiber-products.com\/de\/glasfaserausbau-duesseldorf-stadtwerke-ftth\/\"}, \"inLanguage\": \"de-DE\", \"image\": {\"@type\": \"ImageObject\", \"url\": \"https:\/\/fiber-products.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/post_7034.webp\"}}\n<\/script><br \/>\n<script type=\"application\/ld+json\">\n{\"@context\": \"https:\/\/schema.org\", \"@type\": \"FAQPage\", \"mainEntity\": [{\"@type\": \"Question\", \"name\": \"Welche Splei\u00dfmodule eignen sich f\u00fcr den kommunalen FTTH-Ausbau?\", \"acceptedAnswer\": {\"@type\": \"Answer\", \"text\": \"F\u00fcr den FTTH NRW Ausbau empfehlen sich modulare 19-Zoll-Systeme mit mindestens 48 Fasern pro H\u00f6heneinheit. 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