{"id":7024,"date":"2026-03-13T12:13:20","date_gmt":"2026-03-13T12:13:20","guid":{"rendered":"https:\/\/fiber-products.com\/?p=7024"},"modified":"2026-03-17T17:59:21","modified_gmt":"2026-03-17T17:59:21","slug":"glasfaserausbau-frankfurt-rechenzentrum-ftth","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/fiber-products.com\/de\/glasfaserausbau-frankfurt-rechenzentrum-ftth\/","title":{"rendered":"Glasfaserausbau Frankfurt 2026: RZ-Metropole und FTTH-Infrastruktur"},"content":{"rendered":"<h1>Glasfaserausbau Frankfurt 2026: Mainova Glasfaser und Frankfurt Glasfasernetz f\u00fcr Rechenzentren<\/h1>\n<p>Der <strong>Glasfaserausbau Frankfurt<\/strong> erreicht 2026 einen kritischen Wendepunkt: W\u00e4hrend <strong>Mainova Glasfaser<\/strong> und das <strong>Frankfurt Glasfasernetz<\/strong> die digitale Infrastruktur der Bankenmetropole transformieren, positioniert sich die Stadt als f\u00fchrendes europ\u00e4isches <a href=\"\/de\/rechenzentren\/\">Rechenzentrum<\/a>-\u00d6kosystem mit <strong>20 Internetknoten<\/strong> und einer Portkapazit\u00e4t von <strong>200 Terabit<\/strong>. Die Gigabitregion Frankfurt-Rhein-Main koordiniert dabei den Ausbau von <strong>25.000 Kilometern Glasfaserleitungen<\/strong> f\u00fcr 1,5 Millionen Haushalte und 640 Gewerbegebiete bis 2030.<\/p>\n<p>Frankfurt verf\u00fcgt \u00fcber die weltweit am st\u00e4rksten vernetzte Rechenzentrumslandschaft mit <strong>2.500 eindeutig identifizierten Netzwerken<\/strong>. Diese Konzentration macht hochdichte Glasfaserinfrastrukturen unverzichtbar \u2013 besonders f\u00fcr KI-Workloads, die <strong>1,6-Terabit-Geschwindigkeiten<\/strong> und Latenzen <strong>unter 1 Millisekunde<\/strong> erfordern.<\/p>\n<h2>Glasfaserausbau Frankfurt: Status und Investitionen 2026<\/h2>\n<p>Der <strong>Glasfaserausbau Frankfurt<\/strong> erhielt 2025 eine Bundesf\u00f6rderung von <strong>10,45 Millionen Euro<\/strong> zur Erschlie\u00dfung der letzten 2.300 unterversorgten Adresspunkte. Von insgesamt 93.453 geplanten Glasfaseranschl\u00fcssen im Stadtgebiet werden \u00fcber 91.000 eigenwirtschaftlich durch private Betreiber realisiert.<\/p>\n<ul>\n<li>Deutsche Telekom: <strong>8.300 neue Haushalte<\/strong> in Frankfurt-Oberrad ab Fr\u00fchjahr 2026<\/li>\n<li>Geschwindigkeiten bis <strong>1.000 Mbit\/s<\/strong> symmetrisch<\/li>\n<li>Kostenfreier Hausanschluss bei Tarifbuchung<\/li>\n<li>Nutzung bestehender Leerrohre f\u00fcr beschleunigte Verlegung<\/li>\n<li>Erste Anschl\u00fcsse bereits 2026 verf\u00fcgbar<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Deutsche Telekom hat ihre Glasfaser-Investitionen um weitere <strong>800 Millionen Euro<\/strong> erh\u00f6ht und erschloss 2025 deutschlandweit 2,7 Millionen neue Standorte. Im Januar 2026 allein wurden <strong>120.000 neue Anschl\u00fcsse<\/strong> bereitgestellt \u2013 ein Wachstum von 40 Prozent gegen\u00fcber dem Vorjahresrekord.<\/p>\n<h2>Rechenzentren als Treiber des Frankfurt Glasfasernetzes<\/h2>\n<p>Frankfurts Status als \u201eDigitale Hauptstadt der Welt&#8221; basiert auf der einzigartigen Rechenzentrum-Dichte. Das <strong>Frankfurt Glasfasernetz<\/strong> muss dabei extreme Anforderungen erf\u00fcllen: KI-Inferenz-Server ben\u00f6tigen eine Verzehnfachung der Konnektivit\u00e4t vom Switch zur GPU-NIC.<\/p>\n<table>\n<tr>\n<th>Technologie<\/th>\n<th>2024<\/th>\n<th>2026<\/th>\n<th>2028 (Prognose)<\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Standard-Geschwindigkeit<\/td>\n<td>400 Gbit\/s<\/td>\n<td><strong>1,6 Tbit\/s<\/strong><\/td>\n<td>3,2 Tbit\/s<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Latenz-Anforderung<\/td>\n<td>< 5 ms<\/td>\n<td><strong>< 1 ms<\/strong><\/td>\n<td>< 0,5 ms<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Faserdichte pro HE<\/td>\n<td>48 Fasern<\/td>\n<td><strong>96 Fasern<\/strong><\/td>\n<td>144 Fasern<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>MPO-Steckverbinder<\/td>\n<td>MPO-12<\/td>\n<td><strong>MPO-24<\/strong><\/td>\n<td>MPO-32<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p>Diese Entwicklung erfordert hochdichte Splei\u00dfsysteme mit maximaler Portdichte. Modulare <strong>19-Zoll-Systeme<\/strong> m\u00fcssen dabei <strong>bis zu 96 Fasern auf 1HE<\/strong> unterbringen und gleichzeitig werkzeuglose Modularit\u00e4t f\u00fcr schnelle Anpassungen bieten.<\/p>\n<h2>Mainova Glasfaser: Synergien zwischen Energie und Dateninfrastruktur<\/h2>\n<p><strong>Mainova Glasfaser<\/strong> profitiert als Teil der Mainova AG von einzigartigen Synergien: Das Unternehmen versorgt \u00fcber eine Million Menschen mit Energie und nutzt bestehende Infrastrukturtrassen f\u00fcr die Glasfaserverlegung. Mit <strong>3.000 Mitarbeitern<\/strong> und der Versorgung kritischer Infrastrukturen bringt Mainova ideale Voraussetzungen f\u00fcr den parallelen Glasfaserausbau mit.<\/p>\n<ul>\n<li>Nutzung bestehender Energietrassen f\u00fcr Glasfaserverlegung<\/li>\n<li>Kombinierte Tiefbauarbeiten reduzieren Kosten um <strong>30-40 Prozent<\/strong><\/li>\n<li>Integration in Smart-Grid-Projekte<\/li>\n<li>Versorgung von Ladestationen mit Glasfaseranbindung<\/li>\n<li>24\/7-Bereitschaftsdienst f\u00fcr kritische Infrastrukturen<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Gigabitregion Frankfurt-Rhein-Main: Koordinierter Ausbau<\/h2>\n<p>Die Gigabitregion FrankfurtRheinMain GmbH koordiniert seit 2025 den regionalen <strong>Glasfaserausbau Frankfurt<\/strong> und Umgebung. Durch Rahmenvertr\u00e4ge mit Deutsche GigaNetz, Deutsche Glasfaser Wholesale und Telekom Deutschland wird der Ausbau systematisch vorangetrieben.<\/p>\n<p>Das Erfolgsmodell basiert auf standardisierten Prozessen: Einheitliche Genehmigungsverfahren, digitale Antragsstellung und koordinierte Tiefbauarbeiten beschleunigen den Ausbau um <strong>bis zu 50 Prozent<\/strong>. Kommunen profitieren von geb\u00fcndelter Expertise ohne eigene Ressourcenbindung.<\/p>\n<blockquote>\n<p><strong>Fiber Products Qualit\u00e4tsversprechen:<\/strong> Als offizieller Diamond-Partner und Hersteller fertigen wir modulare Splei\u00dfsysteme in Europa. Profitieren Sie von Schweizer Pr\u00e4zision und 5 Jahren Garantie auf unsere Systeme f\u00fcr <a href=\"https:\/\/fiber-products.com\/de\/rechenzentren\/\">Rechenzentren<\/a>.<\/p>\n<\/blockquote>\n<h2>Technische Anforderungen an moderne Glasfaserinfrastruktur<\/h2>\n<p>Das <strong>Frankfurt Glasfasernetz<\/strong> muss h\u00f6chste technische Standards erf\u00fcllen. Rechenzentren ben\u00f6tigen nicht nur hohe Bandbreiten, sondern auch maximale Verf\u00fcgbarkeit und Skalierbarkeit.<\/p>\n<table>\n<tr>\n<th>Anforderung<\/th>\n<th>Standard 2024<\/th>\n<th>Rechenzentrum 2026<\/th>\n<th>Norm\/Standard<\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>D\u00e4mpfung Singlemode<\/td>\n<td>< 0,35 dB\/km<\/td>\n<td><strong>< 0,25 dB\/km<\/strong><\/td>\n<td>IEC 60793-2-50<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Steckerd\u00e4mpfung<\/td>\n<td>< 0,5 dB<\/td>\n<td><strong>< 0,25 dB<\/strong><\/td>\n<td>IEC 61753-1<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>R\u00fcckflussd\u00e4mpfung APC<\/td>\n<td>> 55 dB<\/td>\n<td><strong>> 60 dB<\/strong><\/td>\n<td>IEC 61754-15<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Biegeradius<\/td>\n<td>30 mm<\/td>\n<td><strong>15 mm<\/strong><\/td>\n<td>ITU-T G.657.A2<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p>Moderne Splei\u00dfsysteme m\u00fcssen diese Anforderungen bei gleichzeitig hoher Packungsdichte erf\u00fcllen. Die <a href=\"https:\/\/fiber-products.com\/de\/varioconnect-3he\/\">VarioConnect 3HE<\/a> Systeme erm\u00f6glichen beispielsweise <strong>bis zu 288 Fasern auf 3HE<\/strong> bei voller Modularit\u00e4t.<\/p>\n<h2>Ausbaustand Deutschland: Frankfurt im nationalen Vergleich<\/h2>\n<p>Mit einer Glasfaserverf\u00fcgbarkeit von <strong>42,9 Prozent<\/strong> aller deutschen Haushalte (Stand Juni 2025) liegt Deutschland im europ\u00e4ischen Mittelfeld. Frankfurt \u00fcbertrifft diesen Durchschnitt deutlich durch seine Funktion als Datendrehscheibe.<\/p>\n<ul>\n<li>Schleswig-Holstein f\u00fchrt mit <strong>82 Prozent<\/strong> Glasfaserabdeckung<\/li>\n<li>Hessen erreicht <strong>38 Prozent<\/strong> (Landesdurchschnitt)<\/li>\n<li>Frankfurt-Kernstadt: \u00fcber <strong>65 Prozent<\/strong> Verf\u00fcgbarkeit<\/li>\n<li>Brandenburg verdoppelte seine Anschl\u00fcsse binnen eines Jahres<\/li>\n<li>Baden-W\u00fcrttemberg bleibt mit <strong>23 Prozent<\/strong> Schlusslicht<\/li>\n<\/ul>\n<h2>KI und Hyperscale: Neue Dimensionen f\u00fcr Glasfasernetze<\/h2>\n<p>K\u00fcnstliche Intelligenz transformiert die Anforderungen an das <strong>Frankfurt Glasfasernetz<\/strong> fundamental. W\u00e4hrend 2024 noch 400-Gigabit-Verbindungen Standard waren, implementieren Hyperscaler 2026 bereits <strong>1,6-Terabit-Technologien<\/strong> mit kombinierten 2&#215;800-Gigabit-Transceivern.<\/p>\n<p>Die Vernetzung zwischen GPU-Clustern erfordert dabei nicht nur Bandbreite, sondern vor allem konstant niedrige Latenzen. Jede Mikrosekunde Verz\u00f6gerung kann die Trainingszeit von KI-Modellen um Stunden verl\u00e4ngern. Deshalb investieren Provider wie Eunetworks in \u201eSuper Highway&#8221;-Systeme, die die Latenz zwischen Frankfurt und Paris um <strong>20 Prozent<\/strong> reduzieren.<\/p>\n<h2>Praktische Umsetzung: Von der Planung zur Installation<\/h2>\n<p>Der erfolgreiche <strong>Glasfaserausbau Frankfurt<\/strong> erfordert systematische Planung und professionelle Komponenten. Rechenzentren m\u00fcssen dabei besonders auf Skalierbarkeit und Wartungsfreundlichkeit achten.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Bedarfsanalyse:<\/strong> Aktuelle und prognostizierte Bandbreitenanforderungen<\/li>\n<li><strong>Trassenplanung:<\/strong> Redundante Wege mit unterschiedlichen Einf\u00fchrungen<\/li>\n<li><strong>Komponentenauswahl:<\/strong> Splei\u00dfboxen nach <strong>IEC 61756-1<\/strong><\/li>\n<li><strong>Dokumentation:<\/strong> Vollst\u00e4ndige Faserdokumentation nach <strong>TIA-606-B<\/strong><\/li>\n<li><strong>Messtechnik:<\/strong> OTDR-Messungen nach <strong>IEC 61280-4-2<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Modulare Systeme reduzieren dabei Installationszeiten um <strong>bis zu 60 Prozent<\/strong>. Vorkonfektionierte Module erm\u00f6glichen plug-and-play Installation ohne Vor-Ort-Splei\u00dfarbeiten.<\/p>\n<h2>F\u00f6rderung und Finanzierung des Glasfaserausbaus<\/h2>\n<p>Der <strong>Glasfaserausbau Frankfurt<\/strong> profitiert von verschiedenen F\u00f6rderprogrammen. Neben den 10,45 Millionen Euro Bundesf\u00f6rderung stehen Landesmittel aus Hessen und kommunale Eigenmittel zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<table>\n<tr>\n<th>F\u00f6rderquelle<\/th>\n<th>Betrag Frankfurt<\/th>\n<th>Verwendungszweck<\/th>\n<th>Status 2026<\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Bundesf\u00f6rderung<\/td>\n<td><strong>10,45 Mio. \u20ac<\/strong><\/td>\n<td>Wei\u00dfe Flecken<\/td>\n<td>Bewilligt<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Land Hessen<\/td>\n<td><strong>3,5 Mio. \u20ac<\/strong><\/td>\n<td>Ko-Finanzierung<\/td>\n<td>In Auszahlung<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Stadt Frankfurt<\/td>\n<td><strong>1,4 Mio. \u20ac<\/strong><\/td>\n<td>Eigenanteil 10%<\/td>\n<td>Bereitgestellt<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Private Investoren<\/td>\n<td><strong>>200 Mio. \u20ac<\/strong><\/td>\n<td>Eigenwirtschaftlich<\/td>\n<td>Laufend<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<h2>Zukunftsperspektiven: Frankfurt als digitales \u00d6kosystem<\/h2>\n<p><strong>Mainova Glasfaser<\/strong> und das <strong>Frankfurt Glasfasernetz<\/strong> werden bis 2030 zur kritischen Infrastruktur f\u00fcr die digitale Transformation. Die Kombination aus Rechenzentrum-Dichte, Finanzsektor und Forschungseinrichtungen schafft einzigartige Synergien.<\/p>\n<p>Die geplanten <strong>25.000 Kilometer Glasfaserleitungen<\/strong> in der Gigabitregion werden nicht nur Haushalte versorgen, sondern vor allem die 640 Gewerbegebiete mit h\u00f6chsten Bandbreiten anbinden. F\u00fcr Rechenzentren bedeutet dies Zugang zu einem der leistungsf\u00e4higsten Glasfasernetze Europas.<\/p>\n<h2>FAQ: H\u00e4ufige Fragen zum Glasfaserausbau Frankfurt f\u00fcr Rechenzentren<\/h2>\n<h3>Welche Glasfasergeschwindigkeiten sind in Frankfurter Rechenzentren 2026 Standard?<\/h3>\n<p>Frankfurter Rechenzentren implementieren 2026 standardm\u00e4\u00dfig <strong>1,6-Terabit-Verbindungen<\/strong> \u00fcber kombinierte 2&#215;800-Gigabit-Transceiver. F\u00fcr KI-Workloads werden bereits erste <strong>3,2-Terabit-Technologien<\/strong> getestet, w\u00e4hrend die Backbone-Verbindungen zwischen Rechenzentren auf <strong>400 Gigabit pro Wellenl\u00e4nge<\/strong> ausgelegt sind.<\/p>\n<h3>Wie hoch ist die Glasfaser-Verf\u00fcgbarkeit f\u00fcr Gewerbegebiete in Frankfurt?<\/h3>\n<p>In Frankfurt sind bereits \u00fcber <strong>65 Prozent der Gewerbegebiete<\/strong> mit Glasfaser erschlossen. Bis 2030 plant die Gigabitregion Frankfurt-Rhein-Main die Anbindung aller 640 Gewerbegebiete der Region mit direkten Glasfaseranschl\u00fcssen bis <strong>100 Gigabit symmetrisch<\/strong>.<\/p>\n<h3>Welche technischen Normen gelten f\u00fcr Rechenzentrum-Glasfasernetze?<\/h3>\n<p>Rechenzentren m\u00fcssen die Normen <strong>ISO\/IEC 11801-5<\/strong> f\u00fcr strukturierte Verkabelung und <strong>TIA-942-B<\/strong> f\u00fcr Rechenzentrumsinfrastruktur erf\u00fcllen. Splei\u00dfverbindungen folgen <strong>IEC 61300-3-35<\/strong> mit maximaler D\u00e4mpfung von <strong>0,1 dB<\/strong>, w\u00e4hrend MPO-Steckverbinder nach <strong>IEC 61754-7<\/strong> zertifiziert sein m\u00fcssen.<\/p>\n<h3>Wie unterscheiden sich Mainova Glasfaser und andere Anbieter in Frankfurt?<\/h3>\n<p><strong>Mainova Glasfaser<\/strong> nutzt bestehende Energieinfrastruktur-Trassen f\u00fcr kosteng\u00fcnstige Verlegung und bietet integrierte L\u00f6sungen f\u00fcr Smart-City-Anwendungen. Die Deutsche Telekom fokussiert auf fl\u00e4chendeckenden FTTH-Ausbau, w\u00e4hrend spezialisierte Carrier wie Colt oder Eunetworks dedizierte Rechenzentrum-Verbindungen mit garantierten SLAs bereitstellen.<\/p>\n<h3>Welche Splei\u00dfsysteme eignen sich f\u00fcr hohe Faserdichten in Rechenzentren?<\/h3>\n<p>F\u00fcr maximale Portdichte empfehlen sich modulare <strong>19-Zoll-Systeme mit 1HE Bauh\u00f6he<\/strong>, die bis zu <strong>96 Fasern<\/strong> aufnehmen. Systeme sollten sowohl LC-Duplex als auch MPO-Kassetten unterst\u00fctzen und werkzeuglose Modularit\u00e4t f\u00fcr schnelle MAC-Arbeiten (Move, Add, Change) bieten. Die R\u00fcckflussd\u00e4mpfung sollte bei APC-Steckern <strong>mindestens 60 dB<\/strong> betragen.<\/p>\n<h3>Wie lange dauert der Glasfaseranschluss eines Rechenzentrums in Frankfurt?<\/h3>\n<p>Bei verf\u00fcgbarer Trasseninfrastruktur dauert die physische Anbindung eines Rechenzentrums typischerweise <strong>8 bis 12 Wochen<\/strong>. Dies umfasst Genehmigungen, Tiefbau, Glasfaserverlegung und Inbetriebnahme. Bei Nutzung bestehender Leerrohre reduziert sich die Zeit auf <strong>4 bis 6 Wochen<\/strong>. Redundante Anbindungen \u00fcber getrennte Trassen verl\u00e4ngern die Projektdauer entsprechend.<\/p>\n<h2>Fazit: Frankfurt als Glasfaser-Leuchtturm f\u00fcr Europa<\/h2>\n<p>Der <strong>Glasfaserausbau Frankfurt<\/strong> demonstriert, wie die Kombination aus privatwirtschaftlichen Investitionen, \u00f6ffentlicher F\u00f6rderung und koordinierter Planung eine Weltklasse-Infrastruktur schafft. Mit <strong>Mainova Glasfaser<\/strong> als lokalem Partner und dem expandierenden <strong>Frankfurt Glasfasernetz<\/strong> positioniert sich die Stadt optimal f\u00fcr die Anforderungen von KI, Hyperscale-Computing und digitaler Transformation.<\/p>\n<p>F\u00fcr Rechenzentren bedeutet dies Zugang zu einer der leistungsf\u00e4higsten Glasfaserinfrastrukturen Europas. Die geplanten Investitionen von \u00fcber 200 Millionen Euro allein im Stadtgebiet und die koordinierte Regionalstrategie der Gigabitregion garantieren, dass Frankfurt seine Position als digitale Hauptstadt weiter ausbaut. Mit professionellen Glasfaserl\u00f6sungen und modularen Splei\u00dfsystemen l\u00e4sst sich diese Infrastruktur effizient nutzen und zukunftssicher gestalten.<\/p>\n<p><!-- Anfrage CTA --><\/p>\n<section style=\"background:linear-gradient(135deg,#1a3a5c 0%,#2563eb 100%);padding:40px 32px;border-radius:12px;text-align:center;margin:40px 0;\">\n<h2 style=\"color:#fff;font-size:1.5rem;font-weight:700;margin:0 0 12px;\">Interesse an modularen Glasfaserl\u00f6sungen?<\/h2>\n<p style=\"color:rgba(255,255,255,.85);margin:0 0 20px;font-size:1rem;\">Fiber Products GmbH \u2013 offizieller DIAMOND SA Partner. Made in EU, 5 Jahre Garantie.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/fiber-products.com\/de\/anfrage\/\" style=\"background:#fff;color:#1a3a5c;padding:12px 28px;border-radius:8px;font-weight:700;text-decoration:none;font-size:1rem;\">Jetzt Anfrage stellen \u2192<\/a><br \/>\n<\/section>\n<p><script type=\"application\/ld+json\">\n{\"@context\": \"https:\/\/schema.org\", \"@type\": \"Article\", \"headline\": \"Glasfaserausbau Frankfurt 2026: RZ-Metropole und FTTH-Infrastruktur\", \"datePublished\": \"2026-03-13T12:13:20\", \"dateModified\": \"2026-03-17T17:19:39\", \"author\": {\"@type\": \"Organization\", \"name\": \"Fiber Products GmbH\", \"url\": \"https:\/\/fiber-products.com\"}, \"publisher\": {\"@type\": \"Organization\", \"name\": \"Fiber Products GmbH\", \"url\": \"https:\/\/fiber-products.com\", \"logo\": {\"@type\": \"ImageObject\", \"url\": \"https:\/\/fiber-products.com\/wp-content\/uploads\/fiber-products-logo.png\"}}, \"mainEntityOfPage\": {\"@type\": \"WebPage\", \"@id\": \"https:\/\/fiber-products.com\/de\/glasfaserausbau-frankfurt-rechenzentrum-ftth\/\"}, \"inLanguage\": \"de-DE\", \"image\": {\"@type\": \"ImageObject\", \"url\": \"https:\/\/fiber-products.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/post_7024.webp\"}}\n<\/script><br \/>\n<script type=\"application\/ld+json\">\n{\"@context\": \"https:\/\/schema.org\", \"@type\": \"FAQPage\", \"mainEntity\": [{\"@type\": \"Question\", \"name\": \"Welche Glasfasergeschwindigkeiten sind in Frankfurter Rechenzentren 2026 Standard?\", \"acceptedAnswer\": {\"@type\": \"Answer\", \"text\": \"Frankfurter Rechenzentren implementieren 2026 standardm\u00e4\u00dfig 1,6-Terabit-Verbindungen \u00fcber kombinierte 2&#215;800-Gigabit-Transceiver. 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